s/w ist ein Bulletin der visarte.bern. Es erscheint etwa in drei Ausgaben jährlich. Es werden teilweise Themen aus den monatlichen Gesprächsreihe Tacheles aufgenommen und vertieft. Dazu geben sich Kunstschaffende, AutorInnen und PublizistInnen ein Stelldichein. Interviews beziehen den regionalen Kulturbetrieb ein und setzen Themen für Austausch und Vernetzung. s/w wird unterstützt von: KulturStadtBern, Erziehungsdirektion des Kantons Bern und privaten Sponsoren.


Leitung
Nick Ruef, Architekt, und Stefanie Schüpbach, Kunsthistorikerin und Betriebswirtschafterin, beide Vorstandsmitglieder.
Bulletin schwarz auf weiss der visarte.bern zum runterladen
s/w Nr.2/2010 Kunst am Bau / Kunst im öffentlichen Raum
s/w stellt Kunstwerke im öffentlichen Raum von Bern vor und spricht mit Kunstschaffenden, Kuratoren, Politikern, Architekten und der Kultursekretärin über ihre Meinung zu Kunst im öffentlichen Raum.
s/w Nr.1/2010 PROGR
Das erste s/w Themenheft im Jahre 2010 widmet sich dem Berner Kulturzentrum PROGR.
s/w Nr. 1/2009 Tacheles -Rückblick
Interviews mit Oliver Tschirky (Leitung Tacheles 2006/2007), Boris Billaud (Initiator Tacheles im Jahr 2005) und Werner Brück (Leitung Tacheles seit Januar 2008).
s/w Nr. 3/2008 Weihnachtsausstellungen
Weihnachtsausstellungen bieten einen Streifzug durch das aktuelle Kunstschaffen einer Stadt oder Region. Interessant daran ist das breite Spektrum: von international hochdotierten Positionen bis zu jungen, noch zu entdeckenden Vorstössen.
s/w Nr. 2/2008 The importance of being artist, Heft 2
Stefan Wanzenried, Kunsthistoriker und Vorstandsmitglied visarte.bern, recherchiert in Berner Galerien nach guter Kunst. Was ist gute Kunst? Zahlreiche Publikationen, Talks und Debatten zeugen vom Interesse, gute von schlechter Kunst endlich unterscheiden zu wollen, aber auch kaufkräftige Kunden sach- und fachgerecht zu beraten.
s/w Nr. 1/2008 The importance of being artist, Heft 1
Christin Markovic konfrontiert neun Kunstschaffende mit der Frage, was es bedeutet, Künstlerin oder Künstler zu sein. Damit fokussiert sie das Selbstverständnis von Kunstschaffenden.
s/w Nr. 3/2007 Sammlungen
“Die eine Hälfte des Kunstwerks macht der Künstler, die andere Hälfte vollendet der Sammler” (Marcel Duchamp) - Sabine Hahnloser Tschopp schreibt über “Kunst sammeln und die Kunst des Sammelns”, Dieter Schwarz und Christoph Lichtin berichten aus der Praxis und Sylvia Rüttimann interviewt Ferdinand Oberholzer.
s/w Nr. 2/2007 Produzentengalerie
Als im März 2002 in dem Berliner Wohnviertel nördlich der Torstraße, wo bisher nur wenige Pioniergalerien wie z.B. Markus Richter angesiedelt waren, die Produzentengalerie «Liga» mit 11 jungen Leipziger Künstlern eröffnete, ahnte wohl niemand, dass dies die Geburtsstunde eines der erfolgreichsten Künstlerprojekte der letzten Jahrzehnte werden sollte und zugleich das Vorbild für eine wahre Flut ähnlich konzipierter Projekte – nicht nur in Berlin.
s/w Nr. 1/2007 Gastkünstler / artists in residence
Marcel Henry vertieft in diesem Heft das Tacheles vom 20. März 2007 zum gleichen Thema. Mit Texten von Organisatoren von Atelier-Programmen: Uli Beleffi von Pro Helvetia in Zürich, Dr. Beat von Wartburg vom iaab in Basel sowie Wenzel A Haller von der IG Artists in Residence in Aarau. Das Heft enthält zudem Texte von Nutzern und Stipendiaten der Programme: Ronny Hardlitz aus Prag, Tobias Hitsch aus Bern sowie ein Interview von Marcel Henry mit David Aebi. Die Illustrationen stammen von Peter Clemens Brand.
s/w Nr. 3/2006 Bild und Text
Text und Bilder sind im Kunstbetrieb eine Selbstverständlichkeit. Wie aber verhält sich das Wort zum Bild und welche Bedeutung kommt ihm im Rezeptionsprozess zu? Die Textbeiträge, welche die s/w-Redaktion in dieser Nummer zusammengestellt hat, verstehen sich als Erweiterung des Tacheles vom 21. November zum Thema “Kulturberichterstattung in Bern”. Der Auftakt dieser Nummer bildet ein Text “über das allmähliche Verfertigen des Denkens beim Schreiben” von Rachel Mader.
s/w Nr. 2/2006 Kunst am Ball
s/w Nr. 1/2006 visarte_intern
Die bevorstehende Hauptversammlung der visarte.bern, die am 24. April im visarte.aktionsraum stattfinden wird, hat die s/w Redaktion dazu veranlasst, den Fokus für einmal wieder nach Innen zu richten. Darum schauen wir, wo die visarte.bern heute steht und wo sie hin will (Seite 1 unten), gedenken verstorbenen visarte Künstlern der Region (Seite 2 und 3) und berichten über ein zur Debatte stehendes Gesetz, das die Künstlerschaft direkt betrifft (Seite 4). Den Auftakt macht ein Text von einem angehenden Soziologen zum Thema “Dynamik von Freiwilligenarbeit”.
s/w Nr. 3/2005 Kunstkritik
Sie beschreiben, kommentieren, kritisieren - und bauen Brücken zwischen Kunst und Leserschaft. Am Dienstag 18. Oktober um 18.45 Uhr sind eine Kunstkritikerin und zwei Kunstkritiker für einmal nicht zu lesen, sondern zu hören und sehen. Unter der Leitung von Sarah Schmidt diskutieren im Aktionsraum der visarte.bern Sibylle Omlin (u.a. freie Publizistin und Kunstwissenschaftlerin), Konrad Tobler (Leiter Kultur Berner Zeitung) und Samuel Herzog (Kulturredaktor NZZ). Aus diesem Anlass ist die neue s/w-Ausgabe ganz dieser Thematik gewidmet. Als Einstieg eine Kritik an der Kunstkritik.
s/w Nr. 2/2005 Off-Space
“Marks Blond” in bern, “White Space” in Zürich oder “attitude” in Genf. Sie alle gehören zum System Kunst. Doch etwas unterscheidet sie von Galerien, Kunsthallen und Museen: Kein Kurator, sonder Künstler, die die Kunst kuratieren. Trotz zunehmender Professionalisierung blühen die künstlerischen Visisonen. Off-Space - Versuch einer Definition.
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