| “Atelier in Bolligen zu vermieten” |
Atelier in Bolligen zu vermieten. Gesucht eine Person oder mehrere Personen, die die Räumlichkeiten an der Worblentalstrasse 171 (bei der Garage Mattmüller) übernehmen möchte/möchten. Gesamtfläche 150 m2, Miete mtl. 1440.-. Auf meiner Webseite sind die Räume ersichtlich: http://www.capramontes.ch/index.php?page=atelier. Walter Geissberger, 031 921 32 76
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| “Golden Days” |
Francis Baudevin and Dominik Stauch,
featuring Daan Van Golden. 12. Februar - 9. April 2012, Kunstmuseum Thun,
Vernissage: Samstag, 11. Februar, ab 10.30 Uhr mit Brunch. www.kunstmuseumthun.ch
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| “Tacheles LXI: Welches Alter steht der Kunst” |
Eine Diskussion über den Unterhalt der Kunst im öffentlichen Raum. Teilnehmer: Andre Kamber (ehemals Leiter des Kunstmuseum Solothurn), Thomas Doswald (Leiter AG KiöR Zürich), Andreas Buder (Restaurator HKB), Stefan Dellenbach (Architekt Stadtbauten Bern), Walter Kretz (Künstler)
Datum: 17.01.2012, 20 Uhr. Ort: Kunsthalle Bern
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| “Preisverleihung an Meris Schüpbach” |
Der Schweizer Kunstverein und visarte.schweiz haben im Frühling 2011 zum dritten Mal den mit CHF 10′000 dotierten Preis für Vermittlung visueller Kunst in der Schweiz ausgeschrieben. Er wird dieses Jahr an Meris Schüpbach mit dem Projekt kidswest.ch verliehen. Feierliche Preisverleihung Montag, 16. Januar 2012, 18.30 Uhr, in der Kunsthalle Bern, Helvetiaplatz 1, 3005 Bern (Türöffnung um 18.00 Uhr). www.kunstverein.ch/aktuell/ und www.visarte.ch. Anmeldung (bitte Anzahl Personen angeben) bis spätestens Freitag, 6. Januar 2012 per Mail an office@visarte.ch oder per Telefon an 044 462 10 30.
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| “Preisverleihung an Julia Steiner” |
Preisverleihung der Fontana-Gränacher Stiftung Di, 13. Dezember 2011, 18.30 h in der Lounge des Kunstmuseums Bern. Geöffnet bis 21 h. www.fontana-stiftung.ch
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| “Was bisher geschah …” |
BRIGITTE LUSTENBERGER: Einzelausstellung, 12.12.11 - 28.1.12, Galerie Walter Keller, Oberdorfstr. 2, 8001 Zürich. Vernissage: 12.12.11 ab 18.30 h. Öffnungszeiten: Donnerstag 12 - 18 h, Freitag 12 - 18 h, Samstag 12 - 17 h. www.kellerkunst.com, Tel +41 (0)43 268 53 65. www.lufo.ch
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| “CANTONALE BERNE JURA - Weihnachtsausstellung” |
mit: Salomé Bäumlin, Kaspar Bucher, Jakub Degler, Monsignore Dies, Dominique Müller, Sébastien Racine, Nadja Solari, Pedro Wirz, Daniel Zimmermann, Ronny Hardliz und Jürg Orfei (Aussenraum). Eröffnung Stadtgalerie: Donnerstag 08.12.11, 18h. Ausstellungsdauer: 8.12.11 - 21.01.12. www.cantonale.ch
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| “Spuren des Körpers im Raum” |
Peter Aerni, 1.-23. Dezember 2011, Montag bis Freitag 9-18 h. HKB 1.Stock, Fellerstrasse 11, 3027 Bern. Präsenz von Peter Aerni nach telefonischer Absprache: 078 76 74 703
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| TACHELES: BROTLOSE KUNST? |
99% aller Kunsthochschulabsolventen werden sich keinen Namen am Kunstmarkt und in der Kunstgeschichte machen, behauptet der Kunsthistoriker und Romanautor Christian Saehrendt. An Altersvorsorge denken viele Kunstschaffende erst, wenn sie schon über 40 sind, weist Oskar von Arb in einer Studie im Fach Sozialarbeit und Sozialpolitik nach. Gemeinsam sprechen die beiden darüber, warum kühne Erfolgsträumen oft platzen und strahlende junge Genies in prekären Verhältnissen landen.
Christian Saehrendt und Oskar von Arb diskutieren mit Alice Henkes
Dienstag, 6. Dezember, 18:30 Uhr
Progr, im Lehrerzimmer.
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| Neuer nationaler Nachwuchspreis für Videokunst |
Das Kunstmuseum Bern und die Credit Suisse lancieren den “Credit Suisse Förderpreis Videokunst”
Die Zusammenarbeit des Kunstmuseum Bern mit der Credit Suisse, die seit 15 Jahren Partner des Kunstmuseum Bern ist, erreicht mit dem gemeinsam ins Leben gerufenen “Credit Suisse Förderpreis Videokunst” eine neue Dimension. Die Ausschreibung dieses nationalen Wettbewerbs, erfolgte im Oktober 2011 über die Fachhochschulen und richtet sich an Studierende, die auf innovative Weise mit dem Medium umgehen. Der mit CHF 8′000.- und einem Platz in der Sammlung des Kunstmuseums Bern dotierte Preis wird im Februar 2012 von einer fünfköpfigen Jury unter dem Vorsitz von Dr. Kathleen Bühler, Filmwissenschaftlerin und Kuratorin für Gegenwart am Kunstmuseum Bern, vergeben. Mehr Informationen: www.foerderpreisvideokunst.ch
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| Dominik Stauch “The big showdown” |
Buchvernissage und mehr, 1. Dezember 2011, Eglistrasse 8, Zürich. 18-20 Uhr. Wolfsberg Verlag, Eglistrasse 8, 8004 Zürich. http://www.wolfensberger-ag.ch
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| “Neuland in schwarz/weiss” |
Gruppenausstellung mit Germann&Lorenzi, Monika Ursina Jäger, Yves Netzhammer, Filib Schürmann, Julia Steiner. Kuratiert von Esther Spycher und Roman Studer. Vernissage 24. November 2011, 18 Uhr, 24. November - 11. Dezember 2011, Do-So, 15-19 Uhr, GerolagCenter, Industriestrasse 78, Olten. Einladungskarte
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| Julia Steiner “consistence of time” |
Galerie Urs Meile, Luzern, Vernissage 18. November 2011, 18 - 20 Uhr, 18. November 2011 - 14. Januar 2012, www.galerieursmeile.com
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| Ausschreibung Frauenkunstpreis |
FDie private Stiftung „Frauenkunstpreis” vergibt zum zehnten Mal ihren Preis; dieses Jahr dotiert mit Fr. 10 000.-. Bewerbungsunterlagen und Anmeldeformulare sind zu beziehen: schriftlich bei: Eleonora Slahor Moserstr. 52, 3014 Bern. E-mail: nora_slahor@yahoo.com oder www.frauenkunstpreis.ch. Eingabeschluss: Samstag, den 19. Mai 2012 (Poststempel). mehr
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| TACHELES: QUO VADIS, KUNSTHALLE |

Donnerstag, 06. Oktober 2011, 18.30 Uhr
TACHELES: QUO VADIS, KUNSTHALLE
Kunsthalle Bern, Apéro
Philippe Pirotte bricht nach sechs Jahren als Direktor der
Kunsthalle zu neuen Ufern auf. Fabrice Stroun übernimmt das Steuer.
Bedeutet die neue Direktion Staffettenübergabe oder
Paradigmenwechsel? Welche Ziele verfolgt Stroun für die Kunsthalle?
Wird er ein anspruchsvolles Programm gestalten können, das auch den
Bernern gefällt? Und was denkt Pirotte im Rückblick über Bern? Die
Bieler Kunstkritikerin Annelise Zwez leitet das Gespräch über
Vergangenheit und Zukunft der Kunsthalle Bern.
Die beste Gelegenheit, Fabrice Stroun beim Apéro kennenzulernen und
sich von Philippe Pirotte zu verabschieden!
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| Ruth Burri Retrospektive, Bilder und Objekte |
Vernissage: 25. September 2011 ab 14h, Ausstellung bis 16. Oktober 2011, Finissage: 16. Oktober 2011 ab 15h. mehr
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| Alois Lichtsteiner in La Cabane, Muntelier |
Vernissage 16. September 2011, 18h, Ausstellung bis 07. Oktober 2011. mehr www.aloislichtsteiner.com
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| Lancierung der «Cantonale Berne Jura» – die neue Weihnachtsausstellung für Künstler und Künstlerinnen aus den Kantonen Bern und Jura |
Acht Kunstinstitutionen aus den Kantonen Bern und Jura lancieren eine gemeinsame Weihnachtsausstellung. Ausschreibung Medienmittelung
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| Franziska Ewald : “Auf der Suche nach der Zeit” |
Galerie Gepard14, Schützenweg 14. 3097 Liebefeld. Vernissage: 9.9.2011, Ausstellung: 10. und 11.9.2011, jeweils 16 - 20h. www.gepard14.ch
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| Alois Lichtsteiner “Weisse Nacht” |
Vernissage: Freitag, 26. August 2011, 19h. Ausstellung bis am 30. Oktober 2011. mehr
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visarte.bern ...
... ist eine Regionalgruppe der visarte.schweiz, der Nachfolgeorganisation der seit 1866 tätigen GSMBA (Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten).
Wir engagieren uns für die Anliegen der professionellen KünstlerInnen und Architektinnen und sind in verschiedenen kulturellen Gremien in Stadt und Kanton Bern aktiv. Dabei stehen Fragen der soziale Sicherheit, politisches Lobbying, Sicherstellung von lokalen Ausstellungsmöglichkeiten und neuen Ateliers Im Vordergrund. Zentrales Anliegen ist zudem die Informationsvermittlung über kulturpolitische und kunstphilosophische Diskurse sowie die Verknüpfung von Kunstschaffenden untereinander und mit kulturellen Akteuren.
Einmal pro Monat veranstalten wir das Tacheles, die Gesprächsreihe zu aktuellen Kunstthemen und Kulturpolitik.
Die visarte.galerie zeigt jährlich zwei kuratierte Ausstellungen, die während jeweils einem Wochenende aktuelle Künstlerpositionen aus der Gegenwartskunst zeigen.
Das s/w, das Bulletin der visarte.bern, erscheint in zwei bis drei Ausgaben jährlich und nimmt teilweise Themen aus der monatlichen Gesprächsreihe Tacheles auf, um diese zu vertiefen. Dazu geben sich Kunstschaffende, AutorInnen und PublizistInnen ein Stelldichein. Interviews beziehen den regionalen Kulturbetrieb ein und setzen Themen für Austausch und Vernetzung.
Die visarte.bern verfügt über einen Raum im PROGR_Zentrum für Kulturproduktion in Bern. Dort befindet sich das Sekretariat, das visarte.archiv sowie die visarte.bibliothek mit Schwerpunkt Bernsisch-Schweizerische Kunstschaffende.
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